FAQ
1. Was ist psychosoziale Beratung?
Psychosoziale Beratung unterstützt Menschen bei persönlichen, familiären oder beruflichen Herausforderungen. Sie hilft, neue Perspektiven zu entwickeln und individuelle Lösungswege zu finden.
2. Warum heißt es "in Ausbildung unter Supervision"?
Während der Ausbildung zur psychosozialen Beraterin ist eine fachliche Tätigkeit von 750 Stunden erforderlich, wodurch der Zusatz "in Ausbildung unter Supervision" notwendig ist. Diese Supervision stellt sicher, dass die Qualität der Beratung stets auf höchstem Niveau bleibt.
3. Mit welchen Anliegen kann ich zu Ihnen kommen?
Typische Themen sind:
- Lebenskrisen, Überforderung und Ängste
- Beziehungskonflikte
- Entscheidungsfindung
- Stress und Burnout
- Selbstwertprobleme
- Trauer und Verlust
4. Wie läuft eine Beratung ab?
In einem Erstgespräch klären wir Ihr Anliegen und besprechen, wie ich Sie unterstützen kann. Danach folgen weitere Sitzungen je nach Bedarf.
5. Wie lange dauert eine Sitzung?
Eine reguläre Beratungseinheit dauert in der Regel zwischen 50 und 60 Minuten. Für das Erstgespräch planen wir meist etwa 90 Minuten ein, damit ausreichend Zeit bleibt, Ihr Anliegen in Ruhe zu besprechen und ein erstes gemeinsames Verständnis zu entwickeln.
Bei der Arbeit mit Kindern kann die Dauer individuell angepasst werden – je nach Alter, Konzentrationsspanne und Thema. Hier stimmen wir gemeinsam ab, was sinnvoll und stimmig ist.
6. Wie kann jemand ohne eigene Kinder Kinder beraten?
Ganz einfach gesagt: Ein guter Kardiologe muss auch nicht selbst einen Herzinfarkt gehabt haben, um zu wissen, wie man hilft.
Einfühlungsvermögen, Fachwissen, Lebenserfahrung und echtes Zuhören machen eine gute Begleitung aus – nicht immer der gleiche Lebensweg. Und manchmal ist gerade ein Außenblick hilfreich, um neue Perspektiven zu öffnen.
7. Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das hängt vom individuellen Thema ab. Manchmal reichen wenige Gespräche, in anderen Fällen ist eine längerfristige Begleitung sinnvoll.
8. Ist die Beratung vertraulich?
Ja. Als psychosoziale Beraterin unterliege ich der Schweigepflicht. Ihre Anliegen werden absolut vertraulich behandelt.
9. Was kostet eine Beratung?
Die Kosten richten sich grundsätzlich nach der Dauer der jeweiligen Einheit.
Derzeit kann ich im Rahmen meiner Ausbildung psychosoziale Beratungen zu einem stark vergünstigten Tarif anbieten – Stichwort: Aufwandsentschädigung. Nach Abschluss der Ausbildung werden sich die Preise entsprechend anpassen; selbstverständlich informiere ich Sie rechtzeitig und transparent darüber.
Mir ist wichtig, dass psychosoziale Beratung für jede und jeden leistbar bleibt. Die finanziellen Möglichkeiten sollen nie ein Hindernis darstellen. Bitte sprechen Sie mich offen an – wir finden gemeinsam eine Lösung. Ich halte zudem bewusst einige vergünstigte Plätze frei, um den Zugang zu Beratung möglichst niederschwellig zu gestalten.
10. Wird die Beratung von der Krankenkasse übernommen?
Psychosoziale Beratung ist in der Regel eine private Leistung und wird nicht von den Kassen übernommen.
11. Wie kann ich einen Termin vereinbaren?
Sie erreichen mich per Telefon oder WhatsApp (0680/5524699) bzw. per E-Mail: [email protected]. Ich melde mich verlässlich zurück.
12. Bieten Sie auch Online-Beratung an?
Ja, Beratungen sind auf Wunsch gerne auch per Video möglich.
13. Wie kann ich Kontakt zur Selbsthilfegruppe aufnehmen, wenn ich mir noch unsicher bin, ob ich teilnehmen möchte?
Du kannst dich ganz unverbindlich per E-Mail oder Telefon bei mir melden. Ich weiß, dass der erste Schritt oft schwerfällt, und nehme mir gerne Zeit für ein persönliches Gespräch. Du musst dich zu nichts verpflichten – manchmal hilft schon ein erstes Kennenlernen oder Zuhören, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob die Gruppe das Richtige für dich ist. Du bist mit deinen Gedanken und Gefühlen willkommen, genauso wie du bist.
13. Muss ich regelmäßig zur Selbsthilfegruppe kommen, wenn ich einmal teilgenommen habe?
Nein, absolut nicht. Es gibt kein „Muss“ – nur ein „Darf“. Du entscheidest ganz frei, wann und wie oft du kommen möchtest. Manche finden es hilfreich, regelmäßig dabei zu sein, andere kommen nur hin und wieder oder genau dann, wenn sie spüren, dass ihnen ein Austausch gut tun würde.
Die Türen stehen offen – ohne Verpflichtung, ohne Druck. Du bist willkommen, so wie du bist, mit allem, was dich bewegt – und genauso oft, wie es sich für dich richtig anfühlt.